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Happy November

HURRAY! Mein Etsy-Onlineshop ist da!

Endlich ist er da! Im Oktober diesen Jahres habe ich endlich meinen Etsy-Onlineshop „Novemberprints“ eröffnet. Dort kannst du nun ein paar von meinen Fotos kaufen. Aber nun mal ganz von vorn mit der Geschichte. Angefangen hat alles im Dezember letzten Jahres. Der Wunsch nach etwas Eigenem hatte mich schon im Jahr 2015 ereilt. Aber ich hatte einfach keine Ahnung wo ich anfangen sollte. Irgendwas mit Fotografie und Design sollte es sein.

Meine Erfahrungen mit dem Aufbau eines Etsy-Onlineshops
Dieses Jahr war etwas anders. Ich hatte die erstmalig die Möglichkeit meine Bilder in einer Ausstellung zu zeigen. Darauf hin habe ich angefangen zu Recherchieren. Die ersten drei Monate habe ich also, neben meinem Vollzeit-Job, damit verbracht mich mit dem Thema Selbstständigkeit, Etsy und was sonst noch alles auf mich zukommt zu beschäftigen. Die Monate vergingen wie im Flug und auf einmal im August stand die Ausstellung vor der Tür. Bis dahin hat es mich viel Zeit mit und Mühen gekostet alle notwendigen Sachen zu organisieren. Vor allem wenn man, so wie ich, perfektionistisch veranlagt ist und alles genau passen soll. Insgesamt muss ich sagen, war diese Ausstellung eine gute Erfahrung und sie hat mir sehr geholfen an dem Thema dran zu bleiben. Ansonsten hätte ich wahrscheinlich wieder alles verworfen.

Marketing für Handgemachte Produkte
Schwierigkeiten im Marketing sehe ich vor allem darin, dass man auf der einen Seite neue Produkte herstellen oder entwickeln muss, aber auch gleichzeitig in den Social-Media-Kanälen präsent sein muss, um überhaupt gesehen zu werden. Dieses kostet unglaublich viel Zeit. Wo wir auch schon beim Hauptproblem sind: Zeit wird nämlich mit so einer Nebentätigkeit zur Mangelware. Eine rechte Lösung für mein Zeitproblem habe ich leider noch nicht gefunden, aber es hilft mir, wenn ich in meinem Notizbuch Pläne erstelle und meine Ideen festhalte.

Hier nun meine Empfehlungen für DIY-Women die handgemachte Produkte verkaufen wollen:

  • Mache dir einen Plan (Wo willst du hin? Wen willst du erreichen?)
  • Suche dir Leute die dich unterstützen, bei dem was du tust!
  • Sammle Erfahrung mit den gängigen Social-Media-Kanälen, noch bevor du deine Sachen online verkaufen willst!
  • Teste aus – Was kommt gut an? Was kommt nicht gut an?
  • Plane damit, dass mehr Kosten auf dich zukommen werden, als du vielleicht am Anfang erwartet hast
  • Mache gute Fotos von deinen Produkten!
  • Suche dir Vorbilder, die das was du tun willst, schon erreicht haben!
  • Belohne dich ab und zu, wenn du einen Meilenstein geschafft hast!
  • Plane damit, dass so ein Onlineshop viel Zeit verschlingt!
  • Ansonsten kann ich nur noch einen Tipp weitergeben: Fange einfach an!

Dieser Blogpost nimmt Teil bei der Blogparade von THE DIY WOMEN bei der es um Markteting für handgemachte Produkte geht.

PS: In meinem Shop „NovemberPrints“ gibt es noch bis 01. Dezember eine Rabatt-Aktion bei der du 15 Prozent auf fast alle Produkte bekommst. Ich freue mich wenn du mal vorbeischaust.


Citytrip – Wunderschönes Kopenhagen!

Vor zwei Wochen habe ich einen City Trip für drei Tage nach Kopenhagen unternommen. Eine wundervolle Stadt mit ganz viel Flair und jeder Menge Kunst & Design. Also genau das richtige für jeden der sich für Interieur, Design und Architektur interessiert. Hier kommen nun meine Reise-Tipps zu Kopenhagen.

Kopenhagen

Tipps für ein Wochenende in Kopenhagen

Tipp Nummer 1 – Kaufe keine Copenhagen-Card!
Auch ich habe ehrlich gesagt mit dem Gedanken gespielt mir eine Copenhagen-Card zu kaufen. Ich habe sie aber im Endeffekt nicht gekauft und das war richtig so. Der Grund ist dafür ist relativ einfach: Diese Stadt hat so viele wunderschöne Ecken, da wäre es einfach zu schade den ganzen Tag im Museum zu verbringen. Außerdem bieten viele Museen auch Tage an, wo man freien Eintritt hat.

Tipp Nummer 2 – Kaufe stattdessen einen Citypass!
Ein Citypass ermöglicht dir in den vier großen Zonen von Kopenhagen alle öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu nutzen. Einen Citypass kaufst du am besten hier in Deutschland, denn die meisten Ticketschalter in Kopenhagen kannst du nur bedienen wenn du mit der dänischen Landessprache vertraut bist. Der Vorteil ist, du kannst damit praktisch jeden Stadtteil besuchen und auch die Hafenbusse kannst du damit kostenlos nutzen! Ich habe in den drei Tagen Aufenthalt fast ausschließlich die Metro benutzt, ich fand sie besonders bequem um hin und her zu fahren. Sie fährt ungefähr alle fünf Minuten.

Hier geht’s zum Citypass: http://www.citypass.dk/

Tipp Nummer 3 – Buche ein Free Walking Tour!
Das erste was ich in Kopenhagen unternommen habe war eine Free Walking Tour. Das hat mir geholfen einen ersten Überblick über die Stadt zu bekommen. Dabei sind wir auch durch Gassen geschlendert, die eher abseits lagen. Die Touren starten täglich vom Rathausplatz (Rådhuspladsen) oder dem Højbro Plads. Je nach Interessengebiet kannst du dir somit die verschiedenen Stadtteile anschauen. Die Touren und die dazugehörigen Startzeiten findest du hier:

http://www.copenhagenfreewalkingtours.dk/

Tipp Nummer 4 – Lade dir hilfreiche Apps auf dein Handy!
Die folgenden Apps haben mir geholfen um mich in Kopenhagen besser zurecht zu finden:

Stadtplan
Ein Stadtplan auf dem Handy ist für meinen Aufenthalt in Dänemark ein echt unverzichtbares Tool gewesen. Damit hatte ich immer schnell einen Überblick, wo ich mich gerade befinde und in welche Richtung ich mich bewege. Ich habe mich mit der App von „mycityhighlight“ sehr gut zurecht gefunden und mein herkömmlicher Stadtplan wurde so gut wie nicht gebraucht. Den Link zur App gibt es hier. https://www.mycityhighlight.com/de

Währungsrechner
Ein Währungsrechner hat mir schnell gezeigt, wie die ausgeschrieben Preise in Euro aussehen, ohne lästiges Im-Kopf-Rechnen.

CPH Card
Auch wenn ich diese App eigentlich fast gar nicht genutzt habe, kann sie dennoch ganz hilfreich sein um im Vorfeld herauszufinden, welche Fülle an Sehenswürdigkeiten es gibt. Es werden unterschiedlichen Kategorien vorschlagen, die man sonst eventuell übersehen würde.

Eigentlich waren meine drei Tage viel zu kurz um wirklich alles anzuschauen! Nicht zuletzt habe ich einen ganzen Tag damit verbracht, um durch die unzähligen Geschäfte zu schlendern, um sie nach Deko- und Designobjekten zu durchstöbern. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!