Citytrip – Wunderschönes Kopenhagen!

27. September 2017
Kopenhagen

Vor zwei Wochen habe ich einen City Trip für drei Tage nach Kopenhagen unternommen. Eine wundervolle Stadt mit ganz viel Flair und jeder Menge Kunst & Design. Also genau das richtige für jeden der sich für Interieur, Design und Architektur interessiert. Hier kommen nun meine Reise-Tipps zu Kopenhagen.

Kopenhagen

Tipps für ein Wochenende in Kopenhagen

Tipp Nummer 1 – Kaufe keine Copenhagen-Card!
Auch ich habe ehrlich gesagt mit dem Gedanken gespielt mir eine Copenhagen-Card zu kaufen. Ich habe sie aber im Endeffekt nicht gekauft und das war richtig so. Der Grund ist dafür ist relativ einfach: Diese Stadt hat so viele wunderschöne Ecken, da wäre es einfach zu schade den ganzen Tag im Museum zu verbringen. Außerdem bieten viele Museen auch Tage an, wo man freien Eintritt hat.

Tipp Nummer 2 – Kaufe stattdessen einen Citypass!
Ein Citypass ermöglicht dir in den vier großen Zonen von Kopenhagen alle öffentliche Verkehrsmittel kostenlos zu nutzen. Einen Citypass kaufst du am besten hier in Deutschland, denn die meisten Ticketschalter in Kopenhagen kannst du nur bedienen wenn du mit der dänischen Landessprache vertraut bist. Der Vorteil ist, du kannst damit praktisch jeden Stadtteil besuchen und auch die Hafenbusse kannst du damit kostenlos nutzen! Ich habe in den drei Tagen Aufenthalt fast ausschließlich die Metro benutzt, ich fand sie besonders bequem um hin und her zu fahren. Sie fährt ungefähr alle fünf Minuten.

Hier geht’s zum Citypass: http://www.citypass.dk/

Tipp Nummer 3 – Buche ein Free Walking Tour!
Das erste was ich in Kopenhagen unternommen habe war eine Free Walking Tour. Das hat mir geholfen einen ersten Überblick über die Stadt zu bekommen. Dabei sind wir auch durch Gassen geschlendert, die eher abseits lagen. Die Touren starten täglich vom Rathausplatz (Rådhuspladsen) oder dem Højbro Plads. Je nach Interessengebiet kannst du dir somit die verschiedenen Stadtteile anschauen. Die Touren und die dazugehörigen Startzeiten findest du hier:

http://www.copenhagenfreewalkingtours.dk/

Tipp Nummer 4 – Lade dir hilfreiche Apps auf dein Handy!
Die folgenden Apps haben mir geholfen um mich in Kopenhagen besser zurecht zu finden:

Stadtplan
Ein Stadtplan auf dem Handy ist für meinen Aufenthalt in Dänemark ein echt unverzichtbares Tool gewesen. Damit hatte ich immer schnell einen Überblick, wo ich mich gerade befinde und in welche Richtung ich mich bewege. Ich habe mich mit der App von „mycityhighlight“ sehr gut zurecht gefunden und mein herkömmlicher Stadtplan wurde so gut wie nicht gebraucht. Den Link zur App gibt es hier. https://www.mycityhighlight.com/de

Währungsrechner
Ein Währungsrechner hat mir schnell gezeigt, wie die ausgeschrieben Preise in Euro aussehen, ohne lästiges Im-Kopf-Rechnen.

CPH Card
Auch wenn ich diese App eigentlich fast gar nicht genutzt habe, kann sie dennoch ganz hilfreich sein um im Vorfeld herauszufinden, welche Fülle an Sehenswürdigkeiten es gibt. Es werden unterschiedlichen Kategorien vorschlagen, die man sonst eventuell übersehen würde.

Eigentlich waren meine drei Tage viel zu kurz um wirklich alles anzuschauen! Nicht zuletzt habe ich einen ganzen Tag damit verbracht, um durch die unzähligen Geschäfte zu schlendern, um sie nach Deko- und Designobjekten zu durchstöbern. Ich werde auf jeden Fall wieder kommen!

Hallo Februar

31. Januar 2016
Hallo Februar

Die letzten beiden Monate war es für mich leider nicht möglich diesen Blog weiterhin zu betreiben. Dennoch bin ich dankbar für diesen Blog, denn wie es scheint, hat er mir ein paar neue Türen geöffnet. Durch den Umzug von Bayern nach Baden Württemberg und den neuen Job, waren die letzten Monate ziemlich chaotisch und manchmal etwas nervenaufreibend. Ich habe zu viel Junkfood gegessen, zu wenig geschlafen, zu wenig Zeit zum Relaxen gehabt. Im Klartext, ich habe zu wenig Zeit für mich selbst und für diesen Blog gehabt. Seit Anfang des Jahres versuche ich mir daher selber wieder Gutes zu tun. Mein Fokus liegt auf vor allem auf Dingen, die mich glücklich machen. Dazu zählen gutes Essen, viel Schlaf, frische Luft, Bewegung und Geduld. Geduld, dass ich nicht sofort die Traumwohnung haben werde. Geduld, dass nicht alles von Anfang an perfekt ist. Geduld neue interessante Leute kennen zu lernen und Geduld mich mit der ungewohnten Umgebung anzufreunden. Manche Dinge brauchen eben einfach ihre Zeit. Sehr inspirierend um mich in Geduld zu üben sind die Texte von Leo Babauta (Autor), die Texte von Rachel Brathen (Yoga Teacher) und etwas Musik zum relaxen. Auf meiner Winter Playlist sind daher etwas ruhigere Stücke. Mittlerweile kommt wieder Ruhe und Normalität in meinen Alltag und das Chaos, was der Umzug mit sich gebracht hat wird Gott sei dank weniger.

Im Großen und Ganzen schwanken meine allgemeinen Interessen immer wieder zwischen den Themen Essen, Well Beeing und Design/Fotografie. Die letzten Monate lag daher mein Fokus eher auf Wohlbefinden und gutem Essen. Diese Themen beschäftigen mich Phasenweise wie in Wellen. Wenn ich von einer Welle genug habe, dann kommt die Nächste. Alle Interessen unter einen Hut zu bekommen, ist mir noch nicht wirklich gelungen. Soll heißen, wenn ich mich eine Zeit lang mit Design beschäftige, vergesse ich all die guten Vorsätze, ich arbeite zu viel und relaxe zu wenig. Zum Relaxen habe ich daher etwas Musik zusammengesucht, welche genau zu dieser kalten Jahreszeit passt und genau das richtige ist, für lange Winterabende.

Winterplaylist Klick um zu Tweeten

1. Laleh – Live Tomorrow

2. Frou Frou – Let go

3. Ta-ku – Down For You (feat. Alina Baraz)

4. Sam Frankl – Macondo (LuQus Remix)

5. Jason Mraz – Beautiful Mess

6. A Fine Frenzy – Come on, come out

7. The Weeknd X Ember Island – Can’t Feel My Face (Steve Void Remix)

8. Tom Rosenthal – Go Solo (Honig im Kopf Movie Version)

9. Jessie Ware – Wildest Moments

10. Florence + The Machine – Never Let Me Go