Happy November

23. November 2017

HURRAY! Mein Etsy-Onlineshop ist da!

Endlich ist er da! Im Oktober diesen Jahres habe ich endlich meinen Etsy-Onlineshop „Novemberprints“ eröffnet. Dort kannst du nun ein paar von meinen Fotos kaufen. Aber nun mal ganz von vorn mit der Geschichte. Angefangen hat alles im Dezember letzten Jahres. Der Wunsch nach etwas Eigenem hatte mich schon im Jahr 2015 ereilt. Aber ich hatte einfach keine Ahnung wo ich anfangen sollte. Irgendwas mit Fotografie und Design sollte es sein.

Meine Erfahrungen mit dem Aufbau eines Etsy-Onlineshops
Dieses Jahr war etwas anders. Ich hatte die erstmalig die Möglichkeit meine Bilder in einer Ausstellung zu zeigen. Darauf hin habe ich angefangen zu Recherchieren. Die ersten drei Monate habe ich also, neben meinem Vollzeit-Job, damit verbracht mich mit dem Thema Selbstständigkeit, Etsy und was sonst noch alles auf mich zukommt zu beschäftigen. Die Monate vergingen wie im Flug und auf einmal im August stand die Ausstellung vor der Tür. Bis dahin hat es mich viel Zeit mit und Mühen gekostet alle notwendigen Sachen zu organisieren. Vor allem wenn man, so wie ich, perfektionistisch veranlagt ist und alles genau passen soll. Insgesamt muss ich sagen, war diese Ausstellung eine gute Erfahrung und sie hat mir sehr geholfen an dem Thema dran zu bleiben. Ansonsten hätte ich wahrscheinlich wieder alles verworfen.

Marketing für Handgemachte Produkte
Schwierigkeiten im Marketing sehe ich vor allem darin, dass man auf der einen Seite neue Produkte herstellen oder entwickeln muss, aber auch gleichzeitig in den Social-Media-Kanälen präsent sein muss, um überhaupt gesehen zu werden. Dieses kostet unglaublich viel Zeit. Wo wir auch schon beim Hauptproblem sind: Zeit wird nämlich mit so einer Nebentätigkeit zur Mangelware. Eine rechte Lösung für mein Zeitproblem habe ich leider noch nicht gefunden, aber es hilft mir, wenn ich in meinem Notizbuch Pläne erstelle und meine Ideen festhalte.

Hier nun meine Empfehlungen für DIY-Women die handgemachte Produkte verkaufen wollen:

  • Mache dir einen Plan (Wo willst du hin? Wen willst du erreichen?)
  • Suche dir Leute die dich unterstützen, bei dem was du tust!
  • Sammle Erfahrung mit den gängigen Social-Media-Kanälen, noch bevor du deine Sachen online verkaufen willst!
  • Teste aus – Was kommt gut an? Was kommt nicht gut an?
  • Plane damit, dass mehr Kosten auf dich zukommen werden, als du vielleicht am Anfang erwartet hast
  • Mache gute Fotos von deinen Produkten!
  • Suche dir Vorbilder, die das was du tun willst, schon erreicht haben!
  • Belohne dich ab und zu, wenn du einen Meilenstein geschafft hast!
  • Plane damit, dass so ein Onlineshop viel Zeit verschlingt!
  • Ansonsten kann ich nur noch einen Tipp weitergeben: Fange einfach an!

Dieser Blogpost nimmt Teil bei der Blogparade von THE DIY WOMEN bei der es um Markteting für handgemachte Produkte geht.

PS: In meinem Shop „NovemberPrints“ gibt es noch bis 01. Dezember eine Rabatt-Aktion bei der du 15 Prozent auf fast alle Produkte bekommst. Ich freue mich wenn du mal vorbeischaust.

Unterwegs in der Rhön-Ausflug ins Schwarzes Moor

7. November 2017

Was man als Hobbyfotograf eben so macht an einem Feiertag.
Um 4.30 Uhr aufstehen, gemeinsam mit sechs anderen Fotografen ins Schwarze Moor fahren, um dort den Sonnenaufgang im Nebel zu fotografieren, um dann am Nachmittag total durchgefroren, aber glücklich wieder zurückzukommen!
Ehrlich gesagt war das irgendwie nicht mein Tag. Ich habe mein Handy verloren und Stativ ist gleich am Anfang der Tour kaputt gegangen. Nebel hatten wir auch leider auch keinen. Dafür aber den ersten Schnee. Den Schnee konnte ich leider nicht auf den Bildern festhalten. Dafür kommen die Birken auf den Bildern um so besser zur Geltung. Der Holzpfad schlängelt sich  mit einer länge von ca. zwei Kilometern durch das Moor.